Das ist der Titel einer Studie, die Oliver Decker und Elmar Brähler unter Mitarbeit von Norman Geißler, unterstützt von der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt haben, welche heute veröffentlicht wurde.
Was da drin steht überrascht mich nicht so richtig, zumindest nicht nach dem ersten Vorbeiscrollen. Das Ausmaß der Katastrophe ist denoch erschreckend.
Für die politisch interessierten könnte es aber mal wieder ein Zeitpunkt sein Begriffe neu zu definieren. Für Antifaschistinnen und Antifaschisten verschiebt sich der Fokus einmal mehr. Dass Faschisten schon längst keine glatzköpfigen Holzköpfe mit Springerstiefeln sind, sollte sich mitlerweile Gesellschaftsweit ‘rumgesprochen haben. Dass ein Faschist sich nicht darüber bewusst sein muss, dass er einer ist, um es zu sein, muss den Menschen noch beigebracht werden.
Die Studie steht auf der Homepage der Friedrich Ebert Stiftung zum Download bereit.
gruß
ghandi
